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Vorgeschichte von SPACESPOT

1998                                                                                                                                                                                      Der emeritierte ETH Professor Alexander Henz startet zusammen mit Lehrpersonen verschiedener Gymnasien das Schulprojekt und unterstützt dieses seither mit grossem Engagement.

1999                                                                                                                                                                             tribu'architecture beginnen ihre Arbeit zur Sensibilisierung für den gestalteten Lebensraum in Lausanne.
Seit 2002 kauft die Stadt Lausanne jährlich Dienstleistungen für diese Sensibilisierung in verschiedenen Schulstufen ein, die Sektion Waadt des SIA unterstützt diese Arbeit zusätzlich.

Laurent Guidetti, Partner bei tribu' architecture bringt seine grosse Erfahrung in den
Vorstand von SPACESPOT ein, die erarbeiteten Produkte werden SPACESPOT zur
Verfügung gestellt.

seit 2000
Thomas Maurer Architekt BSA unterrichtet an der Hochschule der Künste Bern ein Projektmodul Architektur. Rund 150 zukünftige Lehrkräfte für Bildnerisches Gestalten haben diesen obligatorischen Ausbildungsgang bisher besucht.

seit 2003
Der Bund Schweizer Architekten (BSA) unterstützt das Schulprojekt jährlich mit einem festen Betrag und mit Freiwilligenarbeit seiner Mitglieder. Diese Unterstützung für das Schulprojekt muss jeweils von der Generalversammmlung im Rahmen des Jahresbudgets genehmigt werden.

2004-2008
Der damalige Vorsteher des Departements Architektur der ETH Zürich, Prof. Dietmar Eberle, genehmigt einen jährlichen Zuschuss und einen Arbeitsraum. So kann an der ETH die Fachstelle Architektur und Schule gegründet und das BSA Schulprojekt professionell entwickelt werden. Prof. Sacha Menz bietet der Fachstelle Gastrecht und weitere Unterstützung.

Mittels verschiedener Pilotprojekte in unterschiedlichen Schulstufen arbeiten sich verschiedene Protagonisten (Lehrpersonen, VertreterInnen der Fachstelle, BSA ArchitektInnen) gemeinsam an die Thematik der Vermittlung heran.

In Zusammenarbeit mit dem Schulfernsehen auf SF1 werden in der Reihe Bauen und Wohnen vier Sendungen zum Thema Baumaterialien produziert.
siehe www.sf.tv/sendungen/myschool >Themen und Reihen

2006
Im Verlag "Loisirs et Pédagogie" erscheint das Buch Umwelt und Baukultur, welches durch tribu'architecture Lausanne konzipiert und gestaltet wurde. Dieses Fachbuch unterstützt das Anliegen des Schulprojektes und wurde daher vom BSA übersetzt und mitfinanziert. Das Buch kann auf der Website http://www.editionslep.ch/ bestellt werden.

seit 2007
Der Förder- und Unterstützungsfonds der Sektion Zürich des SIA unterstützt das BSA Schulprojekt jährlich mit einem festen Betrag.
Die Zusage zu dieser Unterstützung erfolgt jährlich.

2008
Im Auftrag des BSA-Schulprojektes gestaltet der kürzlich verstorbene Comic-Zeichner Mike van Audenhove (Züri by Mike) das Wimmelbild Dorf, Quartier und Stadt als Lernposter für die Primarstufe.
Der Schweizer Heimatschutz unterstützt dieses Projekt mit einem einmaligen Betrag. Interessierte Lehrpersonen können ganze Klassensätze beim Schweizer Heimatschutz nachbestellen.
siehe www.heimatschutz.ch >shop >Unterrichtshilfen >Dorf, Quartier und Stadt

2005-2008
Auf Initiative des Generalsekretärs des BSA Stéphane de Montmollin, der Berufsgruppe Architektur des SIA Waadt und der waadtländer Sektion des Heimatschutzes wird am 15.07.2008 der Verein SPACESPOT als neue Trägerschaft gegründet. Die einzelnen regionalen Schauplätze, wo heute die Vermittlung von Architektur und Umweltgestaltung stattfindet, sollen neu durch ein zentral gesteuertes Netzwerk gebündelt, organisiert und koordiniert werden. Nur so können die Zielsetzungen schweizweit realisiert und die erarbeiteten Produkte und Erfahrungen eingebracht werden. Ausserdem muss die Finanzierung breiter ausgebaut werden.
SIA und der BSLA unterstützen den Verein zusätzlich zum Mitgliederbeitrag.
Für den Verein SPACESPOT wird durch den Kanton Bern die Gemeinnützigkeit anerkannt.

seit 2008
Der Verein konstituiert sich aus den verschiedenen Trägervereinen und beginnt sich
heute langsam zu strukturieren. Der SIA unterstützt den Verein mit weiteren zusätzlichen
Mitteln.
Es laufen Gesuche um Fördergelder für den Aufbau einer Geschäftsstelle.

Im Oktober 2010 erscheint das Lehrmittel "WohnRaum".
Am Dienstag, 26. Oktober 2010 findet die erste Generalversammlung statt: die Jahresberichte